Projekte

List List kurz gefasst im Überblick

Projekte

Absicht – Rahmen – Beginn – Ende – Ergebnis – Ziel

List List kurz gefasst

Outdoor Pädagogik  ~  Ausflieger    ~  Raus & Draußen    ~  

„Entwickeln wir Uns
mit Ein Ander

Individuelles Abenteuer „Kooperation“

Motivierend spielerischer Zugang: „Wie unsere Zusammenarbeit gelingt, und ich mich selber dabei anstelle …“

Outdoorpädagogische Aufgabenstellungen: individuelle Beteiligung, ablaufender Prozess, gemeinsames Ergebnis – in aktiver Auseinandersetzung mit unserem Miteinander bewegen wir uns Richtung Erfolg

Gesamtgruppe, Teilgruppe, mein Team, und ich: Rollenverteilung, Mitwirkung, Gruppendynamik – Kooperation als Zusammenspiel von Faktoren erfahren, erkennen und gestalten

„Aber ich komme doch recht gut zusammen“

Bewusstseinsbildung: Benennen und Erkennen bereits vorhandener sozialer, emotionaler und personaler Kompetenzen, Anerkennen grundsätzlich menschlicher Unterschiedlichkeit

Gezielte Trainings: Aktuell vorhandene Problemfelder „handgreiflich“ veranschaulichen, erkennen und aus der Situation heraus gemeinsame Lösungen entwickeln,

Praktische Kompetenzen: sich bietende, in gegebenem Zusammenhang hilfreiche Skills erkennen und anwenden

„Wie mach‘
ich m
ich denn?“

„Der Konkrete Ausdruck meiner eigenen Gestalt“: Selbsterkundung und Erfahrungsaustausch für ADHSler, Grenzgänger & Menschen in Kontakt mit Grenzsituationen

Zeit, Raum & Rahmen zur persönlichen Selbstreflexion & eigenständigen Weiterentwicklung

Lerne dein individuelles Verhalten tief gehend zu erfahren, Zusammenhänge „live“ zu erkennen & zu verstehen, und dich damit „deiner Selbst“ zunehmend bewusster und entsprechender zu verhalten

Ja darf das – wirklich – wahr sein?

Ein weites Feld, finde dich zurecht: Eindrücke, Interpretation, der sogenannte Boden der Tatsachen, die eigene Erfahrung, was ist wirklich wahr & was wirkt wahrlich

Ein „bewährtes Modell zur Bewältigung alltäglicher Herausforderungen individuell gestrickter Selbste“: Selbstwahrnehmung – Selbststeuerung – Selbstwirksamkeit

„Gestalt und geeigneter Ausdruck“: Meine Grenzen & mein Bild als autonomes Selbst und die eigenen Verantwortlichkeiten im Umgang mit „den & dem anderen“ (Mitmenschen & der gegebenen Umwelt)

„Was tut mir
wie & wirklich gut?

Es sich im Freien möglichst gut gehen lassen. Die Zeit Draußen so richtig genießen. Den jeweiligen Umständen entsprechen können, ohne umständlicher werden zu müssen. Wie heißt es seit Mors Kochanski so schön?

The more you know, the less you carry

„Vom Spaziergang zwischendurch bis zu ganzen Tagen und Nächten unter freiem Himmel“: Meine gesammelten Erfahrungen jahrelanger Recherchen, ausreichend teurer Tests, die gewonnenen Erkenntnisse und folgende eigene Entwicklungen – Theorie und Praxis

Unterschiede der Zugänge: Naturgenuss, leichtes Wandern, sportliche Betätigung, mehrtägige Touren, Campieren, Bushcraft

Reduktion auf das Wesentliche: was es draußen wirklich braucht & was ich draußen wirklich brauche, Multifunktionalität und das Prinzip „Ultraleicht“

Weil die kleinen Dinge die großen Unterschiede machen

„Der Witterung entsprechende Kleidung“: bewährte Clothing Systems – und mir passt und steht es gut, von Kopf bis Fuß

Materialien und ihre Eigenschaften: Vor- und Nachteile für Kleidung, Ausstattung, Hilfsmittel. Do It Yourself, Make Your Own Gear, …

Praxis und umfangreiches Basiswissen: Orientierung, Navigation, Tourenplanung; Wetterkunde; Körper und Geist, Bewegung im Gelände, Sicherheit & Erste Hilfe, …

Themenvorauswahl entsprechend persönlichen Interessen wärmstens empfohlen …

Grundsätzlich

Ich hab’s gelernt und bleib‘ dabei: Wer am Menschen arbeitet, muss wissen, was er (oder sie) tut.

  • Ob Training oder Ausflieger, ein jedes Projekt wird entsprechend vorangehender Auftragsklärung individuell entwickelt.
  • In Ausgestaltung und Komplexität nehme ich wo immer möglich Bezug auf die Gegebenheiten und berücksichtige die Voraussetzungen der jeweiligen Zielgruppe, Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
  • Thematische Schwerpunktsetzungen und/oder gewünschte theoretische Inputs, Do’s und Don’ts, sowie andere relevante Einzelheiten im Setting werden vorab besprochen, geklärt und aufeinander abgestimmt.

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