… doch in der Tat:
Outdoorpädagogik versteht man Besser und recht einfach vielmehr über eine bestimmte Form des Teamtrainings: es geht um die Erweiterung von Erfahrungs- und Handlungräumen, die Entwicklung sozialer, emotionaler und personaler Kompetenzen. Wir sprechen möglichst gezielt typisch menschliche Potenziale an. Zentrales Arbeitsmittel sind die outdoorpädagogischen Aufgabenstellungen: Situationen, die einer gemeinsamen Vorgehensweise bedürfen, um erfolgreich gelöst zu werden.
Der outdoorpädagogische Trainer begleitet diesen Prozess, unterstützt, bemerkt, weist auf Faktoren hin, interveniert. Reflexion und Transfer gehören ebenso zu seinen Aufgaben, wie die Gestaltung und Auswahl entsprechender Aufgabenstellungen. Und natürlich die ansprechende Moderation der gesamten Aktivität. All dies orientiert sich an der vorherigen Auftragsklärung, mit der Entwicklungsabsicht und Zielrichtung definiert sind, wie auch an den während der Ausführung tatsächlich stattfindenden Angriffspunkten.
Klingt durchaus komplex, theoretisch erklärt sieht es auch so aus, praktiziert handelt es sich die natürlichste Lernform – spielerisches Experimentieren, aufbauend experimentelles Spiel. Mit meiner üblichen Prise Humor sage ich gerne, es geht um Erfahren und Erkennen, wie „miteinander“ funktioniert, und wie ich als individuelles Selbst „mich dabei anstelle“ – um gezielte Bewusstseinsbildung und Kompetenzentwicklung halt.
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