Foto: Marie R. Berndorfer 2019
Voller Name: Heinz Guido Stanek
dem Bauch der Mutter entsprungen im April 1970
geprüfter Vater zweier Töchter
ledig
Kreativer, Entwickler, Autodidakt
Naturliebhaber, Fotograf, Holzschnitzer
Wanderer, Waldläufer, Wildcamper
Spurenleser, Sinnsucher, Selbermacher
Forscher, Erfinder, Entdecker
Versteher, Erklärer, Erzähler
Outdoorpädagogischer Trainer & Erwachsenenbildner
Entwicklungshelfer reflektiert-bewusster Verhaltensweisen
„Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung, Selbstwirksamkeit“
Praktische Selbsterkundungen in Natur, Wald, und Wildnis
direkt, ehrlich, unterwegs
Qualifikationen
- Ausbildungen zum Outdoorpädagogischen Trainer sowie Trainer in der Erwachsenenbildung 2018
seitdem 500+ Stunden Trainingspraxis: Jugendgruppen, junge Erwachsene, Lehrlinge, Schüler - Ausbildung zum Sozialpädagogischen Psychosozialen Assistenten 2013, Praktikum Arbeitstraining mit Jugendlichen
- Ausbildung als VAVÖ Wanderführer 2017
- Lebenslanges Lernen in Gebieten der Human-, Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Persönlichkeitsentwicklung, Therapeutische Ansätze, Philosophie, etc… Anlassbezogene Themenfelder, autodidaktische Aneignung, Umsetzung und Prüfung in praktischer Anwendung
- gesammelte Erfahrungen wechselhafter Lebensjahre
about me
… auf den Punkt
~ zum Punkt … ~
Foto: Marie R. Berndorfer 2019
Mein Punkt
Es verhält sich so
Wie jeder und jede andere auch, mach ich da so meine Sachen. Manche zeige ich gern her, stelle sie gern vor. Zum Beispiel dir, hier.
Meine Gedanken, wenn ich da so vor mich hin mache, sind Viele, und da sind welche dabei. Ich schreibe darüber. Gerne, öfter mal Einiges, und verschiedentlich viel zu kompliziert. Ich meine dann, sonst würde was fehlen. Wird es dir zu krude, nächster Absatz, vielleicht wird’s nochmal. Sonst lass‘ es, vielleicht ein ander Mal …
Erzählen, die Geschichten dahinter, Leidenschaften, wie bin ich drauf gekommen, wie ist das zustande gekommen, hat es sich ergeben, was ist alles auch daneben gegangen … Mitreißend, so mag ich das, mach ich auch gern.
An anderere Stelle halte ich mich kurz und knapp und nochmal knapper. Da meine ich, mehr Worte brächten alles nur Durcheinanderer. Bei diesen Gelegenheiten macht es Sinn, auf die Bedeutungen der Begriffe zuzugreifen. Mitgedacht sozusagen.
Je nachdem, also, wie üblich:
es kommt darauf an … natürlich, auf Alles!
Willkommen in meinem digitalen Showcase, willkommen auf guidostanek.at!
weiter mit:
Mein Pädagogisches Engagement
Impulse sich eignender Entwicklungen
… was da so alles geht!
~ Motivation ~ Ansatz ~ Schlüsselkompetenzen ~ Persönlich ~
Foto: Marie R. Berndorfer 2019
meine Motivation
Erfahrungen der eigenen Art …
Persönlich entfalte ich mich am Besten bei abwechslungsreichen Unternehmungen mit überraschendem Ausgang, in/mit vielseitigen Aufgabenbereichen, und unter verantwortungsfordernden Bedingungen. Ich schätze die wesentlichen Fragen persönlicher Sinnstiftung, gerne auch der herausfordernden Art.
Geprägt von einem jeden Menschen würdigenden Zugang, von offenem Umgang und Austausch, sowie Freude am und im Miteinander: humorvoll, zugewandt, klärend kommunikativ, kreativ ermächtigend und lösungsorientiert praktisch. Ich mag offensichtlich „wenn sich was tut und was weiter geht.“
… geeignet wieder weiterreichen
Im Brotberuf verdiene ich so manches leidenschaftliche Brötchen als outdoorpädagogischer -> Trainer in Projekten mit Heranwachsenden und kooperativ Motivierten. Wie dieses „Miteinander“ funktionieren würde, beschäftigt mich selber ja schon seit dem Kindergarten …
Persönlich am Herzen liegt mir jeder Ausflieger, der sich im Projekt -> Ausflieger mit auf den Weg macht, und sich Selbst Gestalt verleiht: das Projekt Ausflieger schafft einen entsprechenden Rahmen, um über einen bisherigen Rahmen mehr heraus, aus diesem Rahmen hinaus, und in einen ansprechend eigenen Rahmen hinein zu finden …
Handfest zur Sache gehen meine verschiedenen -> Workshops, die geballte praktische Aneignung übermitteln: Wenn du vor lauter Erzählen und G’schicht’ln bald nicht mehr weißt, wo dir der Kopf steht, widme ich mich Mal wieder der detaillierten Weitergabe umfangreicher Erfahrungen mit mich seit Jahren begeisternden Steckenpferden: Schneiden, Schärfen, Verbinden, draußen unterwegs, sowas … und wie was da alles natürlich zusammenhängt …
Kombiniere …
Alle genannten und auf guidostanek.at dargelegten Elemente spielen untereinander wunderbar zusammen, lassen sich als Komponenten zusammen- oder in Beziehung setzen, und kombinieren sich ideal zu individuell auf Zielgruppe oder Interessenlage ausgerichteten Aktivitäts-Designs.
„Spürbar persönlich beteiligt und intrinsisch motiviert.“ Bewerbetext Ende.
mein Ansatz
Entwicklung – individueller Zugang statt Patentlösung
Wir
Mir wesentlich ist, mein jeweiliges Gegenüber in aller individuellen Ausprägung, unter den gegebenen Einflüssen, mit persönlich aktuellen Hintergründen wahrzunehmen und anzuerkennen, Vorhandenes verständlich zu benennen und in Zusammenhang zu bringen, und konstruktiv davon auszugehen.
Begleitender Austausch und wertschätzende Abstimmung tragen dabei ausschlaggebend zu einer positiv wirksamen Erfahrung bei. Dafür geben und nehmen wir uns die Zeit.
Du
Du selber machst deine eigene Erfahrung, nimmst dich Selbst wahr, usf… An deiner Seite unaufdringlich präsent, frage ich systemisch nach, stehe intervenierend bei, begleite deinen konstruktiven Prozess: ich spreche an, springe ein, und unterstütze wo nötig und wenn hilfreich.
Als zentralen Aspekt moderiere und behalte ich stets im Auge, wie und dass maßgeblich du/ihr selber die kreative Lösungsfindung gestaltet, bis der Erfolg deine/eure autonome Leistung darstellt. Auf diese Weise wird individuelle Selbstwirksamkeit praktisch erfahrbar und zugänglich, werden dir deine/euch eure eigenen Zugänge erkennbar.
Ich
Ich persönlich erlebe es jedes Mal als lohnend, einen jeweils entsprechend ansprechenden Zugang zu finden: um grundlegende Zusammenhänge, relevante Einflüsse, und sich daraus ergebende Umstände klar- und darzustellen. So werden die tragfähigen Ansätze im laufenden Prozess deutlich erkennbar und ergreifbar.
In Folge entwickeln sich gangbare Lösungswege, die umgehend in der praktischen Umsetzung erprobt werden. Eine zwanglose Reflexion der gemachten Erfahrung fördert eigenes Erkennen, und ermächtigt nachhaltig, zukünftigen Herausforderungen entsprechend konstruktiv zu begegnen.
Zusammen …
Ich sehe dies und komme von der Trainerseite, darum wirkt obige Beschreibung eher abstrakt und mag hoch gegriffen klingen; in der Tat jedoch verkürzt, trifft sie des Pudels Kern.
Weniger g’schwoll’n, dafür bildhaft g’schert: „Ahja, du sagst du willst und möchtest gerne; also, worum gehts – ach so; schau an; ja da schau her, so was aber auch; das ist doch was, was wird denn das, was, das?, ach ja, tatsächlich, wird ja das; da! schau an, schau her, ach so ging das! na dann, jawoll, hurra und tschüss!“.
… bringen wir was weiter
Es ist tatsächlich so: mein Handeln zielt darauf ab, „in gegebenem Fall ja nicht weiter gebraucht“ mich selber überflüssig gemacht zu haben und mich wieder verabschieden zu können – Ergebnis und Erfolg echt wirksamer Unterstützung. Das hab ich davon: Du hast was davon. Und zusammen bringen wir – „was?“ – weiter.
meine Schlüsselkompetenzen
Mir dabei behilflich erweisen sich insbesondere:
- systemisches Denken in Zusammenhängen und in Bezug auf Entwicklungen
- persönliches Interesse, das sich eingehend mit der vorhandenen Gestalt befasst, sie erkennbar machen und benennen will
- achtsame Wahrnehmung und bewusst entwickelte Empathie
- sprachliche Begabung, um komplexe Sachverhalte in Worte zu fassen
- offene Zugewandtheit und Humor
- Verantwortungsbewusstsein
- Engagement im und Freude am praktischen Tun
Persönlicher Art
Charakterlich wird mir zugeschrieben
- intuitiv, spontan, aufrecht, offen, interessiert, humorvoll, kreativ, unkonventionell, innovativ, erfrischend, begeisterungsfähig & begeisternd, konstruktiv und reflektiert zu sein.
- Präsenz, Sicherheit und Ruhe auszustrahlen.
… und was da alles geht!
Wortreich soviel dazu.
Wenn auch du Begleitung dieser Art bei deinen persönlichen Entwicklungs-Aufgaben dir wünschst:
about Ausflieger
Diese verwickelte Sache mit dem Denken, den vielen Worten, und einem langen Teil der Ganzen Geschichte …
Auch das bringen Ausflieger: Den sprechenden Rahmen um über den Rahmen aus dem Rahmen und hinaus zu finden. Ein langes Schreiben als persönliche Einladung von Guido Stanek.
Ich stell’ mir das so vor
„Wir sind die Geschichte, die wir uns von uns erzählen“
Natürlich ist das nur ein Teil der Wahrheit. Lass‘ dir eine Geschichte erzählen über die Sache mit dieser wirklich verwickelten Wahrheit:
Sie Sache mit dem Denken
In dieser unserer Geschichte geht es um uns Selbst. Wir erzählen darin natürlich unter anderem von und über uns: wie wir uns verstehen, was wir von uns halten, wer wir wirklich sind, kurz: wir stellen uns uns selber vor, wie wir uns selber sehen. Meist gehen wir auch davon aus, dass „die Anderen“ uns ebenso sehen. Wir stellen uns so vor, so stellen wir uns dar. Uns Selbst gegenüber, wie auch gegenüber unseren Mitmenschen. Wir verstehen uns Selbst über das Bild, das wir – im Rahmen dieser unserer Erzählung – von uns selber vermitteln.
So schaut’s aus …
Darum ist es oft recht überraschend, wie verschieden mich mein Gegenüber sieht, versteht oder eben nicht versteht. Sofern es auffällt, ich darüber Auskunft erhalte, weil wir überhaupt darüber reden. Wie selten solch ein Abgleich in unserem Alltag stattfindet, erstaunt mich doch immer wieder. Üblicherweise finden sich ausreichend Äußerlichkeiten und Oberflächliches als erschöpfendes Gesprächsthema. Und harmloser Smalltalk bietet sicher weniger Angriffsfläche, als mich persönlich Selbst zu präsentieren, und dann womöglich noch widersprüchlichen Rückmeldungen auszusetzen!
„Und, wie geht’s?“ „Danke gut, und Selbst?“
Davor, Dahinter und Dazwischen
aber da hat’s doch noch was …
Dabei kommt immer wieder Wesentliches – will heißen das eigene Wesen betreffend – zu kurz, kommt selten bis gar nicht zur Sprache. Im Laufe der Zeit kommt eine Menge Verschiedenstes zusammen: verdrängte Gefühle, irrige Annahmen, verquere Gedanken … es entsteht der Eindruck, dass da „irgendwas mit mir nicht stimmt“. Der erste Eindruck entwickelt sich zu einem zunehmend bedrückenden Zustand: Etwas fehlt mir, ich fühle mich dauernd betrübt, belastet, unverstanden, stehe an, innerlicher Druck baut sich auf. Es passt schon lange nicht mehr wirklich, was kann ich tun?
Fehlende Worte
Was mir persönlich dann weiterhilft: ein „offenes Ohr“, ein zugewandter Mensch, der wirklich zuhört. Jemand, dem auffällt, dass da auch zwischen den Worten etwas (nicht) gesagt wird. Der oder die nach dem stimmigen Bild Ausschau hält, bei dem offensichlich noch etwas fehlt, das erst noch zum Vorschein kommen wird. Kommunikation ist eine eigene Wissenschaft, viele kluge Köpfe haben sich damit befasst. Der Intellekt hat viel dazu zu sagen.
… so eine Art Aussprecher ungesagter Worte und Übersetzer unbedachter Gedanken. Zweiteres ist deutlich verantwortungsvoller. Reden darüber fiele viel leichterer.
finden Ausdruck
Wenn sich aber aufdrängt, „dass da was nicht stimmt“, nützt mir kein Intellekt und keine schlauen Worte, mir verlangt nach Zuwendung, offener Annahme und aufrechter Rückmeldung. Aufmerksames Mitfühlen, sich in gesprochene Worte Einfühlen hat mehr zu hören als zu sagen. Die vielzitierte Empathie ist vonnöten, die einen Menschen auch für nur angedeutete und sogar unausgesprochene Botschaften empfänglich machen kann. Mitempfinden nimmt Vorhandenes umfassend wahr, spürt fehlende Form, und lädt ein zum Füllen der Lücken.
zu Passt sammen wie?
Erzählst du dir? Erzähl‘ dich mir … erzähl‘ ich dir!
Austausch und Abgleich
„Ich weiß erst was ich gesagt habe, wenn du mir sagst, was du gehört hast.“ So lautet ein kluger Satz aus dem Bereich der Kommunikation. Und genau das wünsche ich mir, wenn ich mir über „etwas, das da nicht stimmt“ klar werden will: dass mir jemand sagt, was er oder sie gehört hat. Was von dem, das ich da redlich von mir gebe, ist für mein Gegenüber wie zu verstehen? Wie stell‘ ich mich dir dar?
Was red‘ ich denn, was tu ich da?
Zurück zur Geschichte, die wir uns von uns erzählen. Du glaubst ja gar nicht, wie verschieden all das, was du dir da von und über dich selbst erzählst, verstanden werden kann. Sowohl von jemand anderen, aber gerade auch von dir selbst! Sprache an sich ist alles andere als eindeutig. Und der Mensch denkt in Worten, mittels Sprache, es geht ja gar nicht anders.
Darf das wahr sein!
Du wirst staunen, wenn du darauf hörst, was du so über dich erzählst. Und erst was ich dir dazu sagen werd!, bei den Ohren wirst du umwackeln … Mir geht es ebenso, wenn mir mal wieder jemand „echt“ zuhört. Und ich mich selber wieder mal „von außen“ sehe. Typisch Mensch: Jedes Ich benötigt das Du. Auch das ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Über das Spiel von Austausch und Abgleich findet Ungesagtes Unerhörtes seinen (ent)sprechenden Platz in der Geschichte unserer Wirklichkeiten.
Spiel Raum Gestaltung
… finde selber Selbst heraus
Willst du – wie ich – erfahren, auf welche Geschichte sich dein Bild von dir Selbst in dieser Welt gründet? Wie weit du deine Wirklichkeit tatsächlich Selbst gestaltest? Wie du dich selber wahrnimmst? Was du aktiv „zu all dem“ beiträgst?Interessierst auch du dich selber für dein Selbst?
… finde selber Selbst heraus
Deine Geschichte hält, was sie dir verspricht!
dazu geh’n Ausflieger raus …
Ausflieger heißt der Rahmen, um zu erkunden: wie nehmen wir uns selber wirklich wahr? Ausflieger begegnen sich Selbst, üben und pflegen wesentlich menschliches Gewahrsein. Ausflieger bewegen sich im Freien. Wir kommen zusammen, nehmen und geben uns Zeit und Raum zur Sammlung und Entfaltung. Ausflieger erzählen und entwickeln selber Selbst – wirklich eine gute Geschichte!
Ausflieger … wie flügge … und frischer Wind …
Jetzt komm‘ mal wieder auf den Boden …
Einwände:
Es ist wohl so
Natürlich gibt es da eine ganze Welt voll mit Umständen, die so sind wie sie sind. Für die wir Selbst offenbar nichts können. Und einige davon spielen auch für mich eine Rolle. Ich räume diesen Umständen in meiner Geschichte bestimmten Platz ein, statte sie mit einer bestimmten Bedeutung aus, und dementsprechend spielen sie im weiteren Verlauf für mich ihre Rolle. Oder ich ignoriere sie, auch eine Möglichkeit. Das liegt bei mir als Erzähler. Griffiges Beispiel? Zahnweh, das tut ja wirklich weh, so ist das. Au – weh! Wie die Geschichte weiter geht, liegt bei mir: leide ich noch möglichst lange schrecklich leidend unter Schmerzen arm und leidend wie ich bin, oder sehe ich lieber doch rasch wieder mal meinen Zahnarzt?
Selber Schuld?
Bedeutet dieses Ganze „Meine Geschichte“ aber nicht auch, dass ich immer an allem selber schuld bin? Aber nicht doch! Mit „Meine Geschichte“ meine ich, dass ich selbst es bin, der die Freiheit hat, mit eigenen Worten zu erzählen, wie mir was geschah und mir geschieht! Ich übernehme die Rolle des kreativen Erzählers. Im Erzählen meiner Geschichte gestalte ich mich selber, trete mir Selbst gegenüber! Und zu Ende gedacht: mit der Art und Weise, wie ich sie (wem auch immer) erzähle, be-wirke ich über meine Erzählung meine Wirk-lichkeit. All dies in Worten zu fassen …
Siehst du wohl
Klar ist das „nur“ angewandte Philosophie, selbstverständlich! Erscheint es dir deswegen aus der Luft gegriffen? Ist es nicht. Der aktive Zugang macht den wesentlichen Unterschied. Wer sonst schafft denn Bedeutung? Was denkst du:
Wer oder was lenkt die handelnde Person, und gestaltet damit die Richtung der Handlung – im Rahmen „deiner eigenen Geschichte“?
Ausflieger sprechen für sich …
Dass der Mensch eine Geschichte hat, ist nicht zu ändern. Er wird geboren, fängt an zu denken, und damit nimmt die Geschichte ihren Anfang. Mit „Ausflieger“ rufe ich – selber Ausflieger – dich dazu auf, deine aktive Rolle wahrzunehmen, deine Gestalt in deiner Geschichte zu erkennen, dein Selbst anzuerkennen, und dir in deiner weiteren Geschichte Selbst mehr Gestalt zu verleihen.
Es klingt so kompliziert, und ist so einfach! Ich zeig’s dir, ich lade dich ein … heiße Dich Selbst Willkommen!


