Guido Stanek
WANTED wie auf einem Steckbief Wilder Western

Foto: Marie R. Berndorfer 2019

Forrst Forrst Dr. Draußen

… im Nest? … und die Flügel?

Voller Name: Heinz Guido Stanek
dem Bauch der Mutter entsprungen im April 1970
geprüfter Vater zweier Töchter
ledig

Kreativer, Entwickler, Autodidakt
Naturliebhaber, Fotograf, Holzschnitzer
Wanderer, Waldläufer, Wildcamper
Spurenleser, Sinnsucher, Selbermacher
Forscher, Erfinder, Entdecker
Versteher, Erklärer, Erzähler

Outdoorpädagogischer Trainer & Erwachsenenbildner
Entwicklungshelfer reflektiert-bewusster Verhaltensweisen
„Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung, Selbstwirksamkeit“
Praktische Selbsterkundungen in Natur, Wald, und Wildnis
direkt, ehrlich, unterwegs

Kontakt …

Qualifikationen

  • Ausbildungen zum Outdoorpädagogischen Trainer sowie Trainer in der Erwachsenenbildung 2018
    seitdem 500+ Stunden Trainingspraxis: Jugendgruppen, junge Erwachsene, Lehrlinge, Schüler
  • Ausbildung zum Sozialpädagogischen Psychosozialen Assistenten 2013, Praktikum Arbeitstraining mit Jugendlichen
  • Ausbildung als VAVÖ Wanderführer 2017
  • Lebenslanges Lernen in Gebieten der Human-, Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Persönlichkeitsentwicklung, Therapeutische Ansätze, Philosophie, etc… Anlassbezogene Themenfelder, autodidaktische Aneignung, Umsetzung und Prüfung in praktischer Anwendung
  • gesammelte Erfahrungen wechselhafter Lebensjahre

Kontakt …

about me

… auf den Punkt

zum Punkt …  ~ 

Guido Stanek

Foto: Marie R. Berndorfer 2019

Mein Punkt

Es verhält sich so

Wie jeder und jede andere auch, mach ich da so meine Sachen. Manche zeige ich gern her, stelle sie gern vor. Zum Beispiel dir, hier.

Meine Gedanken, wenn ich da so vor mich hin mache, sind Viele, und da sind welche dabei. Ich schreibe darüber. Gerne, öfter mal Einiges, und verschiedentlich viel zu kompliziert. Ich meine dann, sonst würde was fehlen. Wird es dir zu krude, nächster Absatz, vielleicht wird’s nochmal. Sonst lass‘ es, vielleicht ein ander Mal …

Erzählen, die Geschichten dahinter, Leidenschaften, wie bin ich drauf gekommen, wie ist das zustande gekommen, hat es sich ergeben, was ist alles auch daneben gegangen … Mitreißend, so mag ich das, mach ich auch gern.

An anderere Stelle halte ich mich kurz und knapp und nochmal knapper. Da meine ich, mehr Worte brächten alles nur Durcheinanderer. Bei diesen Gelegenheiten macht es Sinn, auf die Bedeutungen der Begriffe zuzugreifen. Mitgedacht sozusagen.

Je nachdem, also, wie üblich:

es kommt darauf an … natürlich, auf Alles!

Willkommen in meinem digitalen Showcase, willkommen auf guidostanek.at!

weiter mit:

Mein Pädagogisches Engagement

Impulse sich eignender Entwicklungen

… was da so alles geht!

Guido Stanek

Foto: Marie R. Berndorfer 2019

meine Motivation

Erfahrungen der eigenen Art …

Persönlich entfalte ich mich am Besten bei abwechslungsreichen Unternehmungen mit überraschendem Ausgang, in/mit vielseitigen Aufgabenbereichen, und unter verantwortungsfordernden Bedingungen. Ich schätze die wesentlichen Fragen persönlicher Sinnstiftung, gerne auch der herausfordernden Art.

Geprägt von einem jeden Menschen würdigenden Zugang, von offenem Umgang und Austausch, sowie Freude am und im Miteinander: humorvoll, zugewandt, klärend kommunikativ, kreativ ermächtigend und lösungsorientiert praktisch. Ich mag offensichtlich „wenn sich was tut und was weiter geht.“

… geeignet wieder weiterreichen

Im Brotberuf verdiene ich so manches leidenschaftliche Brötchen als outdoorpädagogischer -> Trainer in Projekten mit Heranwachsenden und kooperativ Motivierten. Wie dieses „Miteinander“ funktionieren würde, beschäftigt mich selber ja schon seit dem Kindergarten …

Persönlich am Herzen liegt mir jeder Ausflieger, der sich im Projekt -> Ausflieger mit auf den Weg macht, und sich Selbst Gestalt verleiht: das Projekt Ausflieger schafft einen entsprechenden Rahmen, um über einen bisherigen Rahmen mehr heraus, aus diesem Rahmen hinaus, und in einen ansprechend eigenen Rahmen hinein zu finden …

Handfest zur Sache gehen meine verschiedenen -> Workshops, die geballte praktische Aneignung übermitteln: Wenn du vor lauter Erzählen und G’schicht’ln bald nicht mehr weißt, wo dir der Kopf steht, widme ich mich Mal wieder der detaillierten Weitergabe umfangreicher Erfahrungen mit mich seit Jahren begeisternden Steckenpferden: Schneiden, Schärfen, Verbinden, draußen unterwegs, sowas … und wie was da alles natürlich zusammenhängt …

Kombiniere …

Alle genannten und auf guidostanek.at dargelegten Elemente spielen untereinander wunderbar zusammen, lassen sich als Komponenten zusammen- oder in Beziehung setzen, und kombinieren sich ideal zu individuell auf Zielgruppe oder Interessenlage ausgerichteten Aktivitäts-Designs.

„Spürbar persönlich beteiligt und intrinsisch motiviert.“ Bewerbetext Ende.

mein Ansatz

Entwicklung – individueller Zugang statt Patentlösung

Wir

Mir wesentlich ist, mein jeweiliges Gegenüber in aller individuellen Ausprägung, unter den gegebenen Einflüssen, mit persönlich aktuellen Hintergründen wahrzunehmen und anzuerkennen, Vorhandenes verständlich zu benennen und in Zusammenhang zu bringen, und konstruktiv davon auszugehen.

Begleitender Austausch und wertschätzende Abstimmung tragen dabei ausschlaggebend zu einer positiv wirksamen Erfahrung bei. Dafür geben und nehmen wir uns die Zeit.

Du

Du selber machst deine eigene Erfahrung, nimmst dich Selbst wahr, usf… An deiner Seite unaufdringlich präsent, frage ich systemisch nach, stehe intervenierend bei, begleite deinen konstruktiven Prozess: ich spreche an, springe ein, und unterstütze wo nötig und wenn hilfreich.

Als zentralen Aspekt moderiere und behalte ich stets im Auge, wie und dass maßgeblich du/ihr selber die kreative Lösungsfindung gestaltet, bis der Erfolg deine/eure autonome Leistung darstellt. Auf diese Weise wird individuelle Selbstwirksamkeit praktisch erfahrbar und zugänglich, werden dir deine/euch eure eigenen Zugänge erkennbar.

Ich

Ich persönlich erlebe es jedes Mal als lohnend, einen jeweils entsprechend ansprechenden Zugang zu finden: um grundlegende Zusammenhänge, relevante Einflüsse, und sich daraus ergebende Umstände klar- und darzustellen. So werden die tragfähigen Ansätze im laufenden Prozess deutlich erkennbar und ergreifbar.

In Folge entwickeln sich gangbare Lösungswege, die umgehend in der praktischen Umsetzung  erprobt werden. Eine zwanglose Reflexion der gemachten Erfahrung fördert eigenes Erkennen, und ermächtigt nachhaltig, zukünftigen Herausforderungen entsprechend konstruktiv zu begegnen.

Zusammen …

Ich sehe dies und komme von der Trainerseite, darum wirkt obige Beschreibung eher abstrakt und mag hoch gegriffen klingen; in der Tat jedoch verkürzt, trifft sie des Pudels Kern.

Weniger g’schwoll’n, dafür bildhaft g’schert: „Ahja, du sagst du willst und möchtest gerne; also, worum gehts – ach so; schau an; ja da schau her, so was aber auch; das ist doch was, was wird denn das, was, das?, ach ja, tatsächlich, wird ja das; da! schau an, schau her, ach so ging das! na dann, jawoll, hurra und tschüss!“.

… bringen wir was weiter

Es ist tatsächlich so: mein Handeln zielt darauf ab, „in gegebenem Fall ja nicht weiter gebraucht“ mich selber überflüssig gemacht zu haben und mich wieder verabschieden zu können – Ergebnis und Erfolg echt wirksamer Unterstützung. Das hab ich davon: Du hast was davon. Und zusammen bringen wir – „was?“ – weiter.

meine Schlüsselkompetenzen

Mir dabei behilflich erweisen sich insbesondere:

  • systemisches Denken in Zusammenhängen und in Bezug auf Entwicklungen
  • persönliches Interesse, das sich eingehend mit der vorhandenen Gestalt befasst, sie erkennbar machen und benennen will
  • achtsame Wahrnehmung und bewusst entwickelte Empathie
  • sprachliche Begabung, um komplexe Sachverhalte in Worte zu fassen
  • offene Zugewandtheit und Humor
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Engagement im und Freude am praktischen Tun

Persönlicher Art

Charakterlich wird mir zugeschrieben

  • intuitiv, spontan, aufrecht, offen, interessiert, humorvoll, kreativ, unkonventionell, innovativ, erfrischend, begeisterungsfähig & begeisternd, konstruktiv und reflektiert zu sein.
  • Präsenz, Sicherheit und Ruhe auszustrahlen.

… und was da alles geht!

Wortreich soviel dazu.
Wenn auch du Begleitung dieser Art bei deinen persönlichen Entwicklungs-Aufgaben dir wünschst:

Reden wir uns zusammen, und wir sehen, wohin es uns führt …

about Ausflieger

Diese verwickelte Sache mit dem Denken, den vielen Worten, und einem langen Teil der Ganzen Geschichte …

Auch das bringen Ausflieger: Den sprechenden Rahmen um über den Rahmen aus dem Rahmen und hinaus zu finden. Ein langes Schreiben als persönliche Einladung von Guido Stanek.

Ich stell’ mir das so vor

„Wir sind die Geschichte, die wir uns von uns erzählen“

Natürlich ist das nur ein Teil der Wahrheit. Lass‘ dir eine Geschichte erzählen über die Sache mit dieser wirklich verwickelten Wahrheit:

Sie Sache mit dem Denken

In dieser unserer Geschichte geht es um uns Selbst. Wir erzählen darin natürlich unter anderem von und über uns: wie wir uns verstehen, was wir von uns halten, wer wir wirklich sind, kurz: wir stellen uns uns selber vor, wie wir uns selber sehen. Meist gehen wir auch davon aus, dass „die Anderen“ uns ebenso sehen. Wir stellen uns so vor, so stellen wir uns dar. Uns Selbst gegenüber, wie auch gegenüber unseren Mitmenschen. Wir verstehen uns Selbst über das Bild, das wir – im Rahmen dieser unserer Erzählung – von uns selber vermitteln.

So schaut’s aus …

Darum ist es oft recht überraschend, wie verschieden mich mein Gegenüber sieht, versteht oder eben nicht versteht. Sofern es auffällt, ich darüber Auskunft erhalte, weil wir überhaupt darüber reden. Wie selten solch ein Abgleich in unserem Alltag stattfindet, erstaunt mich doch immer wieder. Üblicherweise finden sich ausreichend Äußerlichkeiten und Oberflächliches als erschöpfendes Gesprächsthema. Und harmloser Smalltalk bietet sicher weniger Angriffsfläche, als mich persönlich Selbst zu präsentieren, und dann womöglich noch widersprüchlichen Rückmeldungen auszusetzen!

„Und, wie geht’s?“ „Danke gut, und Selbst?“

Davor, Dahinter und Dazwischen

aber da hat’s doch noch was …

Dabei kommt immer wieder Wesentliches – will heißen das eigene Wesen betreffend – zu kurz, kommt selten bis gar nicht zur Sprache. Im Laufe der Zeit kommt eine Menge Verschiedenstes zusammen: verdrängte Gefühle, irrige Annahmen, verquere Gedanken … es entsteht der Eindruck, dass da „irgendwas mit mir nicht stimmt“. Der erste Eindruck entwickelt sich zu einem zunehmend bedrückenden Zustand: Etwas fehlt mir, ich fühle mich dauernd betrübt, belastet, unverstanden, stehe an, innerlicher Druck baut sich auf. Es passt schon lange nicht mehr wirklich, was kann ich tun?

Fehlende Worte

Was mir persönlich dann weiterhilft: ein „offenes Ohr“, ein zugewandter Mensch, der wirklich zuhört. Jemand, dem auffällt, dass da auch zwischen den Worten etwas (nicht) gesagt wird. Der oder die nach dem stimmigen Bild Ausschau hält, bei dem offensichlich noch etwas fehlt, das erst noch zum Vorschein kommen wird. Kommunikation ist eine eigene Wissenschaft, viele kluge Köpfe haben sich damit befasst. Der Intellekt hat viel dazu zu sagen.

… so eine Art Aussprecher ungesagter Worte und Übersetzer unbedachter Gedanken. Zweiteres ist deutlich verantwortungsvoller. Reden darüber fiele viel leichterer.

finden Ausdruck

Wenn sich aber aufdrängt, „dass da was nicht stimmt“, nützt mir kein Intellekt und keine schlauen Worte, mir verlangt nach Zuwendung, offener Annahme und aufrechter Rückmeldung. Aufmerksames Mitfühlen, sich in gesprochene Worte Einfühlen hat mehr zu hören als zu sagen. Die vielzitierte Empathie ist vonnöten, die einen Menschen auch für nur angedeutete und sogar unausgesprochene Botschaften empfänglich machen kann. Mitempfinden nimmt Vorhandenes umfassend wahr, spürt fehlende Form, und lädt ein zum Füllen der Lücken.

zu Passt sammen wie?

Erzählst du dir? Erzähl‘ dich mir … erzähl‘ ich dir!

Austausch und Abgleich

„Ich weiß erst was ich gesagt habe, wenn du mir sagst, was du gehört hast.“ So lautet ein kluger Satz aus dem Bereich der Kommunikation. Und genau das wünsche ich mir, wenn ich mir über „etwas, das da nicht stimmt“ klar werden will: dass mir jemand sagt, was er oder sie gehört hat. Was von dem, das ich da redlich von mir gebe, ist für mein Gegenüber wie zu verstehen? Wie stell‘ ich mich dir dar?

Was red‘ ich denn, was tu ich da?

Zurück zur Geschichte, die wir uns von uns erzählen. Du glaubst ja gar nicht, wie verschieden all das, was du dir da von und über dich selbst erzählst, verstanden werden kann. Sowohl von jemand anderen, aber gerade auch von dir selbst! Sprache an sich ist alles andere als eindeutig. Und der Mensch denkt in Worten, mittels Sprache, es geht ja gar nicht anders.

Darf das wahr sein!

Du wirst staunen, wenn du darauf hörst, was du so über dich erzählst. Und erst was ich dir dazu sagen werd!, bei den Ohren wirst du umwackeln … Mir geht es ebenso, wenn mir mal wieder jemand „echt“ zuhört. Und ich mich  selber wieder mal „von außen“ sehe. Typisch Mensch: Jedes Ich benötigt das Du. Auch das ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Über das Spiel von Austausch und Abgleich findet Ungesagtes Unerhörtes seinen (ent)sprechenden Platz in der Geschichte unserer Wirklichkeiten.

Spiel Raum Gestaltung

… finde selber Selbst heraus

Willst du – wie ich – erfahren, auf welche Geschichte sich dein Bild von dir Selbst in dieser Welt gründet? Wie weit du deine Wirklichkeit tatsächlich Selbst gestaltest? Wie du dich selber wahrnimmst? Was du aktiv „zu all dem“ beiträgst?Interessierst auch du dich selber für dein Selbst?

… finde selber Selbst heraus

Deine Geschichte hält, was sie dir verspricht!

dazu geh’n Ausflieger raus …

Ausflieger heißt der Rahmen, um zu erkunden: wie nehmen wir uns selber wirklich wahr? Ausflieger begegnen sich Selbst, üben und pflegen wesentlich menschliches Gewahrsein. Ausflieger bewegen sich im Freien. Wir kommen zusammen, nehmen und geben uns Zeit und Raum zur Sammlung und Entfaltung. Ausflieger erzählen und entwickeln selber Selbst – wirklich eine gute Geschichte!

Ausflieger … wie flügge … und frischer Wind …

Jetzt komm‘ mal wieder auf den Boden …

Einwände:

Es ist wohl so

Natürlich gibt es da eine ganze Welt voll mit Umständen, die so sind wie sie sind. Für die wir Selbst offenbar nichts können. Und einige davon spielen auch für mich eine Rolle. Ich räume diesen Umständen in meiner Geschichte bestimmten Platz ein, statte sie mit einer bestimmten Bedeutung aus, und dementsprechend spielen sie im weiteren Verlauf für mich ihre Rolle. Oder ich ignoriere sie, auch eine Möglichkeit. Das liegt bei mir als Erzähler. Griffiges Beispiel? Zahnweh, das tut ja wirklich weh, so ist das. Au – weh! Wie die Geschichte weiter geht, liegt bei mir: leide ich noch möglichst lange schrecklich leidend unter Schmerzen arm und leidend wie ich bin, oder sehe ich lieber doch rasch wieder mal meinen Zahnarzt?

Selber Schuld?

Bedeutet dieses Ganze „Meine Geschichte“ aber nicht auch, dass ich immer an allem selber schuld bin? Aber nicht doch! Mit „Meine Geschichte“ meine ich, dass ich selbst es bin, der die Freiheit hat, mit eigenen Worten zu erzählen, wie mir was geschah und mir geschieht! Ich übernehme die Rolle des kreativen Erzählers. Im Erzählen meiner Geschichte gestalte ich mich selber, trete mir Selbst gegenüber! Und zu Ende gedacht: mit der Art und Weise, wie ich sie (wem auch immer) erzähle, be-wirke ich über meine Erzählung meine Wirk-lichkeit. All dies in Worten zu fassen …

Siehst du wohl

Klar ist das „nur“ angewandte Philosophie, selbstverständlich! Erscheint es dir deswegen aus der Luft gegriffen? Ist es nicht. Der aktive Zugang macht den wesentlichen Unterschied. Wer sonst schafft denn Bedeutung? Was denkst du:

Wer oder was lenkt die handelnde Person, und gestaltet damit die Richtung der Handlung – im Rahmen „deiner eigenen Geschichte“?

Ausflieger sprechen für sich …

Dass der Mensch eine Geschichte hat, ist nicht zu ändern. Er wird geboren, fängt an zu denken, und damit nimmt die Geschichte ihren Anfang. Mit „Ausflieger“ rufe ich – selber Ausflieger – dich dazu auf, deine aktive Rolle wahrzunehmen, deine Gestalt in deiner Geschichte zu erkennen, dein Selbst anzuerkennen, und dir in deiner weiteren Geschichte Selbst mehr Gestalt zu verleihen.

Es klingt so kompliziert, und ist so einfach! Ich zeig’s dir, ich lade dich ein … heiße Dich Selbst Willkommen!

Guido Stanek
WANTED wie auf einem Steckbief Wilder Western

Foto: Marie R. Berndorfer 2019

Dr. Draußen

im Nest bleiben, wo du doch fliegen kannst?

Voller Name: Heinz Guido Stanek
dem Bauch der Mutter entsprungen im April 1970
geprüfter Vater zweier Töchter
ledig

Kreativer, Entwickler, Autodidakt
Naturliebhaber, Fotograf, Holzschnitzer
Wanderer, Waldläufer, Wildcamper
Spurenleser, Sinnsucher, Selbermacher
Forscher, Erfinder, Entdecker
Versteher, Erklärer, Übersetzer

Outdoorpädagogischer Trainer & Erwachsenenbildung
Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung, Selbstwirksamkeit
Wald-, Feld-, und Wildnisprogramme zur Selbsterfahrung und -ermächtigung
Entwicklungshelfer bewussten Verhaltens
einfach, handfest, praktisch

engagiert …

about me

… was da so alles geht!

Guido Stanek

Foto: Marie R. Berndorfer 2019

Motivation

persönliche Erfahrung

Ich schätze abwechslungsreiche, verantwortungsvolle, sinnstiftende Betätigung herausfordernder Art; geprägt von menschenwürdigem Umgang, Austausch und Freude im und am Miteinander; zusammen respektvoll ermächtigend, humorvoll kommunikativ, kreativ klärend, praktisch lösungsorientiert.

geeignet weitergeben

So betätige ich mich leidenschaftlich als outdoorpädagogischer -> Trainer, biete Orientierung und öffne mit -> Ausflieger für neue Perspektiven, widme mich in -> Workshop der begeisternd detaillierten Weitergabe von Erfahrung in praktischen Fertigkeiten. Eingängig, persönlich engagiert, ursprünglich menschlich motiviert. Kommt an.

Ambition

Entwicklung – individueller Zugang statt Patentlösung

wir

Mir wesentlich ist dabei, mein jeweiliges Gegenüber in aller individuellen Ausprägung, unter den gegebenen Einflüssen, und mit persönlich aktuellen Hintergründen wahrzunehmen, anzuerkennen, Präsentiertes verständlich zu benennen, in Zusammenhang zu bringen und ausgehend vom Vorhandenen gezielt aufzubauen. Begleitender Austausch und wertschätzende Abstimmung tragen ausschlaggebend zu einer konstruktiven Beiderseitigkeit bei. Dafür geben und nehmen wir uns natürlich Zeit.

du

Du machst selber eigene Erfahrung, nimmst Selbst wahr, usf… An deiner Seite unaufdringlich präsent, frage ich systemisch nach, stehe intervenierend bei, begleite deinen konstruktiven Prozess; Springe ein, benenne und unterstütze wo nötig und wenn hilfreich. Als zentralen Aspekt moderiere und behalte ich stets im Auge, wie und dass maßgeblich du (ihr) selber die kreative Lösungsfindung gestaltet, bis der Erfolg deine (eure) autonome Leistung darstellt. Auf diesem Weg wird die individuelle Selbstwirksamkeit praktisch erfahrbar und zugänglich, werden deine dir (euch eure) eigenen Wege dorthin erkennbar.

ich

Ich persönlich erlebe es jedes Mal als ergreifend und lohnend, einen jeweils entsprechend ansprechenden Zugang zu finden; um relevante Einflüsse, Zusammenhänge und die sich ergebenden Umstände grundlegend darzustellen, somit die tragfähigen Ansätze im Prozess klar erkennbar und leichter ergreifbar zu machen. Woraus sich gangbare Lösungswege entwickeln und in der Umsetzung praktisch erprobt werden wollen. Die zwanglose Reflexion dieser gesamten Erfahrung fördert und ermächtigt nachhaltig, kommenden Anforderungen zukünftig entsprechend und konstruktiv zu begegnen.

zusammen

Ich sehe dies und komme von der Trainerseite, darum wirkt obige Beschreibung recht abstrakt und mag hoch gegriffen klingen; in der Tat jedoch verkürzt, trifft sie des Pudels Kern. Nicht so treffend, aber vermutlich unterhaltsamer: „Aha, du sagst du willst und möchtest gerne; also, worum gehts – ach so; schau an; ja da schau her, so was aber auch; das ist doch was, was wird denn das, was, das?, ach ja, tatsächlich, wird ja das; da! schau an, schau her, ach so ging das! na dann, jawoll, hurra und tschüss!“.

bringen wir was weiter

Es ist so, mein Handeln zielt darauf ab, „in diesem Fall ja nicht weiter gebraucht“ mich wieder zu verabschieden – Ergebnis und Erfolg wirksam unterstützenden Engagements. Das hab ich davon: Du hast was davon. Und zusammen bringen wir was weiter.

Schlüsselkompetenzen

In relevanter Ausprägung entwickelte Anlagen:

  • ein hohes Maß bewusster Empathie und aufmerksamer Wahrnehmung
  • systemisches Denken in Zusammenhängen und in Bezug auf Entwicklungen
  • persönliches Interesse, das sich auf die Gestalt eingehend befasst, erkennen und benennen will
  • sprachliche Begabung, um komplexe Sachverhalte in Worte zu fassen
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Humor
  • Engagement im und Freude am praktischen Tun

Persönlich

Charakterlich wird mir zugeschrieben

  • offen, ehrlich, intuitiv, spontan, humorvoll, interessiert, kreativ, innovativ, unkonventionell, begeisterungsfähig & begeisternd, erfrischend, konstruktiv und reflektiert zu sein.
  • Präsenz, Sicherheit und Ruhe auszustrahlen.

… und was da alles geht!

… Du willst wissen was das heißt und wirklich kann und dir auch bringt?
Beantworte ich dir gerne: Selbst, verständlich!

Trainer

Outdoorpädagogik & Erwachsener Bildung

Entwicklung

Soziales Medium Mensch

im Umfeld

Erschöpft sich Bildung lernwilliger, heranwachsender und gerade junger Menschen heute in aktuell verwertbar scheinender weiterer Spezialisierung, menschlich überfordernden Ansprüchen unseres alternativlos mächtigen Marktes, sich verlaufend in den Aufmerksamkeit fesselnden Mustern sozialer Medien?

darüber hinaus

Gehen Handlungsräume entwickelter Individuen womöglich über den Rahmen ins Bild passender Konsumentscheidungen, optimaler Karriereplanung, und die Fähigkeit zu Vorstellungen erfüllender Produktauswahl hinaus?

Da war doch was?

Emotion, Person, soziales Wesen

individuelle Anteile

Mensch kann mehr: Kompetenzen entwickeln, Verhalten gestalten, Sinn machen. Entscheiden, mit eigenen Augen sehen, erkennen, erfahren, erleben, sich aneignen.

sich aneignen

In der Gruppe, im Team, sich selbst einer Herausforderung stellen, Aufgaben miteinander lösen, experimentieren; sich offen spielerisch erproben, aktiv einbringen, beteiligen, Erfahrungen sammeln, Wege finden. Eigene Anteile benennen, mitteilen, entwickeln; individuelle Werte realisieren, seinen resp. ihren Platz einnehmen.

Klingt ja toll. Und wie kommen wir dazu?

individuelle Verantwortung

Selbstwahrnehmung

Umfassende Entwicklung mit Methode: gezielt gestaltete outdoorpädagogische Aufgabenstellungen fordern und fördern klare, beeindruckend praktische Erfahrungen und tief gehende Erkenntnisse eigenen und gemeinsamen Handelns sowie dessen Wirkungen nach innen wie nach außen.

Selbststeuerung

Der Schwung gemeinsamer Erfolge ermächtigt und macht neugierig, die Verantwortung für die eigene Person, ihr Tun und die Folgen in die Hand zu nehmen. Fortschreitendes Schätzen und Erkennen individueller Qualitäten motiviert nachhaltig zu aktiverer Beteiligung, gesellschaftlich, am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld.

Selbstwirksamkeit

Bewährte Formen pädagogischer Aktivitäten stoßen gezielt Potenziale wie auch den persönlichen Kern an, machen das „Selbst“ deutlicher wahrnehmbar, spürbar, greifbar. Regen an, vorhandene Anlagen zur Wirkung bringen, eigenverantwortlich zu entfalten. Erfahrungen gelingend konstruktiven Umgangs mit „diesem Selbst“, führen dazu, „sich Selbst selber aneignen zu wollen“. Die Erkenntnis – mein Selbst mach ich mir zum großen Teil ja selber, so mach ich mir auch meinen Sinn – trägt weiter und macht Freude.

mit geeigneter Erfahrung

Trainer fordert Mensch

Stabile Basis

Durch eigene Lebenserfahrung in meinem Wesen verankert, ist dieser Zugang erprobt und hat sich in meinen über 500 Stunden Praxis umfassend bewährt.

mit Methode

Die Verfahren und Begrifflichkeiten der eigenständigen Outdoorpädagogik habe ich mittlerweile verinnerlicht, Manfred Hofferer und seiner Bildungspartner sei hier gedankt! Eine der Stärken dieses Ansatzes hat sich mir im Laufe der Zeit immer mehr erschlossen, fast aufgedrängt: Klar zu zeigen, wie individuelles Verhalten zustande kommt, woher was kommt, was wozu führt, was konstruktiver Entwicklung förderlich ist, und was hinderlich. Die Erfahrung lehrt: Wege zur Erkenntnis führen oft genug über den Irrtum. Und dessen gründlicher Reflexion.

persönlich betrieben

Hinter diesen Ausführungen steht der Mensch Guido Stanek, meine eigene Person, ehrliche Erfahrung, ganz selber Selbst. Diese Art Feuer brennt in mir, manch zündende Funken gebe ich weiter. Generativität macht mir Sinn. Vermittlung ist meine Herzensangelegenheit, leidenschaftlich, und das spürt man. Jedes Mal.

Trainer: Sieben Buchstaben, kurzes Wort.
Kann mehr …