Outdoorpädagogik

simple things meet primitive skills

Teamwork, Abenteuer & Echtes Können

Was da alles geht und läuft und rennt – und wie Ich mich dabei anstelle!

Flow-tree Flow-tree erkunden – erkennen – entwickeln

Mit–Ein–Ander

Was ist was & worum geht’s?

Einer mit Anderen, Eine mit Anderen, die Anderen mit Einem, Einer der Anderen, der Eine Andere, wie – bitte schön! – kommen wir zusammen?

gemeinsam, gemein sam, ge mein sam, gem einsam, ge meins am, gem eins am

zusammen, zu sammen, bei sammen, mit sammen, ein sammeln

Wir sind uns einig?

Wie wird „Ein Mit Ander“ zu einem „miteinander“?

Klare Themen leiten – die Entwicklung selbst führt

Kenntnis des Spielfelds, Verständnis der Spielregeln, und das Zusammenspiel von Autonomie & Verantwortung

Database Database Basis-Module

… damit wir wissen, wovon wir reden, wenn wir schon Mal darüber reden …

Cog Cog Im Team

… und was sind dann Wir?

Was ist da los, was wird da g’spielt?

Anhand (an)(ent)sprechender Aktivitäten lernen Teilnehmende die jeweils beteiligten Faktoren in ihrem Zusammenspiel (er)kennen und benennen. Es hilft doch ungemein, wenn wir eine gemeinsame Sprache sprechen …

-> Scheinbar komplexe Begriffe als einfach & handfest begreifen

Ach so ist das, das mach ich doch auch …

Docs Docs Kommunikation

wer was versteht oder wer was wie?

Bevor du mir nicht gesagt hast, was du gehört hast, weiß ich nicht, was ich zu dir gesagt habe.

Klare Vorstellung, wörtlich ausformuliert, mitgeteilt und verständlich gemacht, auf diesem Wege wollen wir diese Sache angehen! Gewisse Begriffe, kongruente Botschaften, da liegt es auf der Hand: Verständnis bestehender Notwendigkeiten muss erst (zumindest ein Mal) erzeugt werden!

-> Wahrnehmen, Ausdrücken, Übermitteln, Abgleichen, Einigen – gelingt Alles mit und ohne Worte … je nachdem …

Users Users Rollen

verteilen oder erteilen?

Wer macht jetzt was, stehen wir an oder wie geht es weiter? Hallo?

Jetzt sagt doch auch mal was!

Gruppen, Teams, Rollen und ihre Funktionen – Gut wenn man’s hat, wenn man’s braucht!

Absichten, Hilfen, Hindernisse, Wege, Irrwege, Umwege, welcher Weg führt diesmal Richtung Ziel? Koordination, geklärte Zuständigkeiten und klare Leitung, und unsere Aktionen bringen uns in jedem Fall weiter – und unserem Ziel immer näher.

-> Zu sehen wo ich stehe: ermöglicht mir mein Mandat wahrzunehmen & gibt mir die nötige Sicherheit in den Turbulenzen unserer dynamischen Entwicklung.

All dies spielt Zusammen …

Unser Ganzes ist immer

mehr als die Summe

unserer Teile

Die vermittelten Inhalte aller drei Module sind aufbauend konzipiert, stehen aber auch für sich allein.

Motivation? Aufbauen!

Zielgruppengerecht aufbereitet klären sie vorhandene Potenziale und zeigen Fallen auf, schaffen die Grundlage oft noch nötiger Sicherheit & somit das Zutrauen, um sich mit Mut und Zuversicht auf manche Herausforderung individueller Natur einzulassen.

Ureigenster Rahmen

… ein solcher sieht den jeweiligen Umständen entsprechend, und damit natürlich immer anders aus. Was in jedem Fall konstant bleibt, ist die individuelle Ausrichtung auf – genau – sämtliche Gegebenheiten. Nenne mir deine Vorstellungen, schildere die Umstände, und ich komme mit meinen Ideen – genau – dazu. Und – genau – so kommen wir zusammen. Oder auch nicht. Passt? Genau!

Export Export … auf Grundlage dessen:

macht es Sinn, sich an’s Eingemachte zu machen!

Hourglass Hourglass aktuell noch Bau auf stelle: Manches gerade auf der Suche nach passenderen Dings …

Briefcase Briefcase Themenfelder & Beispiele

~ aus der Praxis bewährt in der Praxis und für die Praxis~

Droplet Droplet Machen ist wie Wollen – bloß viel, viel krasser

Autonomie braucht Verantwortung
Verantwortung braucht Autonomie

Zielgruppe: Junge, Leute, Jugendliche & Heranwachsende

es macht Spaß

es macht Freude

stark zu sein

wie

ich

mache das

Engagement?

mit  Biss …!

Lifebuoy Lifebuoy Survival of the Fittest

was gut genug ist weiter geben

Zielgruppe: Generativität bedeutet Eigen an die Generationen weitergeben, also ab einem gewissen Alter …

Inhalte: Not-wendigkeiten zur Entwicklung • schaffen und aufsuchen

ich und unterwegs – ein weites Feld • selber da Selbst wer sonst?

gibt es zu entdecken • Orientierung oder LOST!

Forderungen zu erfüllen • Regeln halten im Rahmen & machen Sinn

meine Wege finden • Raum • Spiel- & Experimentierraum für Erfahrende

meine Zugänge entwickeln • Nutzen erkennen & benennen

bist das da du? du da?

passt.

Tools Tools zur Hand . im Griff . handfeste Skills

wenn wieder einmal alles steht, es sicher wieder weiter geht!

Zielgruppe: Individual Training & Trainings; ADHupfSer, Autistiker, Borderlines, etc …

Inhalte: identifizierte Themenfelder

Absicht: verdeutlichen, begreifen, in die Hand nehmen, sich in die Hand bekommen

HLG: umfassende Problembeschreibung => beschreibt die Form der Lösung #behonest

Ergebnis: schauen, sehen, du hast gesehen – benenne & damit „handle this“

Mittel und Wege: Anschaulich machen, deutlich, begreifbar, griffig ohne handgreiflich überhand zu nehmen, eigene Erfahrungen als Geschichten typisch Mensch, einmalig dieses nix Besonderes

Lamp Lamp Was bringt mir das?

Direction Direction Worum es geht

… im Prinzip und in der Tat …

Sicherheit durch überschaubare Vorgänge

Erkenne ich an, was alles passieren kann, darf alles passieren, ohne dass mich Unerwartetes immer wieder „rausbringt“

Vermittels kreativer und spielerischer Mobilisierung: Dem Menschen eigene Potenziale als Ressourcen angesprochen entwickeln sich „von Selbst in die richtige Richtung“

Die bewährte Methode schafft den passend außergewöhnlichen Rahmen, in dem für gewöhnlich Alltägliches „endlich erledigt werden kann“

Leitung durch zuverlässige Begleitung

Ich vermittle nichts, das ich nicht selber mache, gemacht habe und machen werde, und auf wahrnehmbare Auswirkungen mehrmals „gründlich durchgekaut“ habe

Erleben, Erfahren, Erkennen (wie hier & jetzt der Hase läuft …): Setzt die Zusammenhänge zwischen […] und […] „zum Greifen nahe“ in Szene, und führt so deren Auswirkungen eingängig vor Augen

Abgesehen von allem andern bin und bleibe auch ich „nichts weiter“ als ein Mensch

Basket Basket Konkret

… ein bewährter Rahmen
zum Beispiel „wie gehabt“

Teilnehmerzahl: 4 – 16 Personen aller Altersstufen, sofern gegeben auch gemischten Alters

Ort: vorhandene Locations oder nach Wunsch, in der Regel im Freien, bei Schlechtwetter aber auch indoor

Zielgruppen: Heranwachsende, Junge Erwachsene, bestehende Teams im weitesten Sinne, Menschen mit Entwicklungs-Bedarf und/oder -Freude

Zeitrahmen: Tagesprogramm 2 mal drei Stunden, Pause dazwischen, z.B. Mittagspause, Mehrtagesprogramm auf Anfrage nach Absprache

Kosten: Tagesprogramm ca 1.600 EUR plus evtl. Spesen (inkl. MWSt. und Zufriedenheitsgarantie)

Leistung: den Absichten entsprechendes Aktivprogramm, vorab individuell geklärt und zielgruppengerecht gestaltet, Entwicklungsthemen ansprechend und verdeutlichend;
Prozessbegleitung, Interventionen, Reflexionen;
einfach konstruktive und erfreuliche Zeit Miteinander, bleibende Erinnerungen + Erfahrungen;
PLUS: „So habe ich meine Leut‘ noch nie gesehen …“
Original, authentisch & originell: mit dir, mit mir und uns allen – mit ein ander natürlich

Wie: Unverbindlich und einfach mich fragen. Wirklich. Ach ja, und:
Gerne. So gut wie jederzeit.

Info-circled Info-circled Infobox

Outdoorpädagogik

Per Definitionem

Interessant und aufschlussreich für Professionisten, folgend ein paar geschwollene Worte …

Die Outdoorpädagogik befasst sich als eigenständige pädagogische Richtung – aufbauend auf einem ganzheitlichen Menschenbild – mit dem gezielten Bereitstellen von außergewöhnlichen Naturspiel-, Experimentier- und Entwicklungsräumen und verfolgt das Ziel der gemeinsamen Erweiterung der Erlebens- und Handlungsfähigkeit sowie der Entwicklung personaler, sozialer und emotionaler Kompetenzen, unter Berücksichtigung natürlicher Lern- und Entwicklungsformen unter Verwendung aufeinander abgestimmter wissenschaftlich evaluierter und in der Praxis erprobter Methoden, Techniken sowie Evaluations-, Interventions- und Transferformen in und mit der Natur.

Darf das wahr sein? Wirklich wahr!

Was sagt uns das?

Im Wesentlichen ist mir dabei wichtig: Nein, in der Outdoorpädagogik geht es nicht um „irgendwas Pädagogisches, das halt zufällig vor der Türe stattfindet“ …

Chat Chat Einfach gesagt

Fragen aus der Praxis

Was kann Outdoorpädagogik?

wie geht Outdoorpädagogik?

was macht Outdoorpädagogik anders?

dies und das

muss ich da sportlich sein?

und ja, bei sowas kannst du es dir gern mal unverbindlich anschauen …

Potentiale im Fokus

In der Regel kreisen meine Trainings um einen oder mehrere zentrale Grundgedanken. Zur Veranschaulichung drei Beispiele aus meiner eigenen Küche:

  • w.i.d.e.g. – und die Welt stellt sich gleich ganz anders dar! „Wofür ist dies eine Gelegenheit?“ Konstruktiver Zugang für alle Lebenslagen (meinen besten Dank an Erwin Kargl!)
  • „Moment!“ – stellt sich eine Frage, die Frage auch stellen, wirklich mit eigenen Worten formulieren, und diesen Hebel erkennen & zu nutzen lernen …
  • STOP: Mich selber den wesentlichen Moment anhalten, in dem ich mich selbst sehe: die Situation einfrieren, Distanz schaffen, Emotion rausnehmen, Drama entschärfen, gegebenenfalls Verwicklungen und Knoten wahrnehmen, und die Tatsache akzeptieren.

Soweit die Beispiele von meiner Seite. Häufig ergeben sich relevante Themen auch im Laufe des Tuns, dennoch sei die Klärung eigener Herzensthemen vorab wärmstens empfohlen!

Entwicklung von Selbst

Immer im Auge habe ich den Dreischritt meiner (in persönlicher Praxis entwickelten und alltäglich angewandten) Methode „mit mir selber stets klar zu kommen“ (auch wenn’s mal brennt):

Selbstwahrnehmung   |   Selbststeuerung   |   Selbstwirksamkeit

Aber um über all diese großenartigen Worte hinauszukommen wird dir nur eines übrig bleiben: Mit mir in Kontakt zu treten. Davon kann ich ausgehen: ich bin auch dir des Wertes voll …


Tatsache

Des Pudels Kern? Kompetenter Umgang – mit sich Selbst und mit anderen & wie wir „uns“ finden. Nicht nur irgendwie, ein bisschen, sondern umfassend.

Und: Immer wieder. Ja, geht. So.

Zu schön um wahr zu sein? Schau mal zu mir, ich zeig’s dir, aber sicher: zur Kontaktseite

Export Export Teamtraining outdorpädagogischer Ausrichtung

Wir gemeinsam Miteinander

… und wie „Ich“ mich dabei anstelle

Im Zeichen der Kooperation

Wie? Was Warum? Ja, wieso? Das liegt sicher wieder am Weil. Oder aber am Dran. Ach du liebe Zeit, sicher wieder am Dran, schon wieder — am Dran!

Jetzt wird mir Alles klar: natürlich, es liegt wieder mal am Dran.

Ich nehme an: Wie bei den meisten, ist bei Euch und Dir natürlich auch alles in bester Butter, läuft geschmiert wie … da braucht’s für’s Erste nichts weiter, danke danke …

Klar. Aber falls ihr Mal erleben wollt, wie flott auch Euer Hase im Felde Fahrt aufnimmt:

Ich zeig‘ es Euch gerne …

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